Offroad Abenteuer in den Karpaten


expedition transcarpathia

19. August - 30. August 2018

                   

Eine Reise in das größte zusammenhängende Weltnaturerbe-Gebiet des Karpatenbogens. Wir wollen die Berglandschaften der wildesten Teile der Karpaten hautnah erfahren.

Den Verlauf der Reise können wir derzeit nur sehr wage beschreiben. Das hängt ja auch vom Wetter ab. Klar versuchen wir die Höhepunkte,die Poloninen anzusteuern, aber was ist, wenn alles in den Wolken liegt?  Eines aber garantieren wir Ihnen: Ein spannendes Offroad-Abenteuer in der Natur, viele Begegnungen mit Land und Leuten und einen unvergesslichen Urlaub in einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter.Auffahrt in den Karpaten


Anforderungen   Verlauf   Termin   Preis   Leistungen   Sonstiges   Anmeldung


Wege durch die Karpaten passend für jede
                    Gruppe

Vielleicht ist es ein Faible für die vergessenen Ecken dieses Kontinents, vielleicht ist es aber auch nur die Neugier, die uns immer wieder in die letzten Ecken treibt.
Wieder einmal geht es in eine Ecke, die als Transkarpatien noch heute Poeten und Schriftsteller bezaubert. Auch uns hat diese Landschaft im Fünfländereck zwischen Polen, der Ukraine, Rumänien, Ungarn und der Slowakei in ihren Bann gezogen.


Uralte Buchenwälder, verträumte Almwiesen und über allem die Poloninen, jene unbewaldeten Höhenzüge, von denen man glaubt, sie seien unendlich, wollen wir entdecken.

Einst lebten hier Lemken, Huzulen und Ruthenen, Volksgruppen, die selbst in den entlegenen Karpaten schon längst Geschichte sind. Unzählige Kriege, Stalins Politik der ethnischen Säuberungen und nicht zuletzt die Moderne, ließen ihren traditionellen Handwerken und ihrem Hirtendasein keine Chance zum Überleben. Umso mehr Stoff bieten sie heute für Sagen und Mythen.



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MT Bereifung für die
                      Karpaten

Reiseanforderungen

Wir fahren unbekannte Strecken, die je nach Wettereinfluss einfach bis extrem schwer befahrbar sein können. Mensch und Material sollten also bereit zu Abenteuern sein.

Unser Ziel ist die alpine Bergregion der Karpaten. Sie wollen wir erfahren und da kann es immer zu Überraschungen kommen. Wer hier mitkommt, der sollte über eine solide, zumindest mittlere Offroad-Erfahrung mit seinem Auto verfügen und trotzdem bereit sein, sich nach dem schwächsten Glied der Kette zu richten. Gegenseitige Rücksicht und Hilfe wird selbst der Stärkste irgendwann einmal brauchen.

Besonders in der Bergwelt ist nichts sicher. Un dso versuchen wir, wenn möglich, auf unterschiedliche Bedingungen einzugehen. Die teilnehmenden Fahrzeuge sollten auf MT-Reifen fahren, ein gutes Fahrwerk besitzen und über eigenes Bergezubehör (Handschuhe für Fahrer und Beifahrer, 2 Bergegurte, mind. 2 Schäkel, Spaten, Wagenheber oder Highlift) verfügen. Eine Winde kann hilfreich sein, ist aber keine Bedingung zur Teilnahme. Auch die eigene Campingausrüstung sollte für eine längere Reise ausgelegt sein.
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Blick auf die
                      ukrainischen Karpaten

Reiseverlauf

Zum Start zu dieser Reise in die östlichste Bergwelt der Karpaten treffen wir uns am Sonntag, den 19. August in der Nähe der Stadt Sanok, im äußersten Südosten Polens. Ein einfacher Campingplatz ist unsere Basis und den ersten Abend verbringen wir gemeinsam beim Abendessen am San. Bevor wir uns am nächsten Morgen über die Grenze aufmachen, gibt es noch einmal die Chance, den Proviant zu vervollständigen. Danach geht es gemeinsam über die Grenze in die Ukraine. Noch einige Kilometer weiter, raus aus dem Grenztrubel und wir suchen uns eine nette, erste Wiese, um unser Camp aufzuschlagen.

Für die nächsten Tage tauchen wir nun ein in die urtümliche Bergwelt der östlichen Karpaten, die wegen ihrer schier unendlichen Buchenwälder auch gerne Waldkarpaten genannt werden. Erfahren werden wir faszinierende Landschaften, sehen werden wir freilebende Pferdeherden und begegnen werden wir hunderten von Blaubeerpflückern. Tagsüber können wir in den kleinen Dorfläden den Proviant um "echte" Tomaten oder ähnliche Köstlichkeiten aufstocken, mittags machen wir Rast an einem netten Fleckchen und abends schlagen wir unser Camp wieder irgendwo neben einem sauberen Gebirgsbach auf.

Jeden Tag kommen wir unserem Ziel, den ukrainischen Poloninen näher. Poloninen, so nennt man die baumlosen Gipfelkämme der östlichen Karpaten. Mindestens drei von ihnen, so haben wir uns vorgenommen, wollen wir bezwingen. Natürlich muss das Wetter mitspielen, um diesen Plan einhalten zu können, aber der August gilt als der regenärmste Monat der Region. Abends dann können wir am gemeinsamen Lagerfeuer über die Erlebnisse des Tages, die ausgefahrenen Wege, die Menschen, denen wir begegnet sind, oder einfach über die Landschaft und ihre Kultur sinnieren.

Am Vorabend des letzten Tages wollen wir dann wieder zurück in die Zivilisation finden. Dazu kehren wir gemeinsam zurück auf den Campingplatz bei Sanok. Eine heiße Dusche nach den Tagen in der Wildnis tut sicher gut und die Gewissheit, dass zum Schluss noch einmal ein ruhiger Tag geplant ist, an dem wir die eine oder andere der alten orthodoxen Holzkirchen oder, bei Interesse, das Freilichtmuseum in Sanok besuchen und auf die Geschichte der alten Volksstämme treffen. Den letzten Abend lassen wir uns bedienen und gehen Essen, bevor sie dann am nächsten Tag die Heimreise antreten werden.


Camp mit Aussicht: Karpaten die Bergwelt
                      erleben

Reisetermin und Dauer


19. August (Anreisetag) - 30. August 2018
Die Reisedauer beträgt 12 Tage. Hinzu kommt noch die von ihnen benötigte Zeit für die individuelle An- und Abreise zwischen Ihrem Heimatort und dem Treffpunkt.


Enthaltene Leistungen

12 Tage Reiseleitung und Betreuung durch mtm-szczecin
2 gemeinsame Abendessen in Restaurants
bis zu 3 Campingplatzübernachtungen im eigenen Zelt
Alle weiteren Übernachtungen finden im eigenen Zelt in der freien Natur statt.
Eintrittsgelder bei Besichtigungen



Reisepreis

1.428,-EUR
pro Teilnehmerfahrzeug mit bis zu 2 Personen inklusive der vorstehenden Leistungen. Jede weitere erwachsene Person im Fahrzeug berechnen wir mit zusätzlichen 230,-EUR. Kinder unter 10 Jahren sind frei.

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Der Fluss ist der Weg
                      in den Karpaten der Ukraine


Kontakt & Buchung


Ihre Fragen, Anfragen und ihren Buchungswunsch richten sie bitte schriftlich per E-mail an: 4x4eastward.eu Dringende Anfragen beantworten wir auch gerne per Telefon: +48 601 85 68 94


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Auf Anfrage

expedition besarabia


Anforderungen  Verlauf  Termin   Preis   Leistungen   Sonstiges   Anmeldung

besarabia - Fahrt am Dnjestr

2016 werden wir uns wieder auf die Reise begeben, den "unbekannten" Osten Europas zu entdecken: Im August wird uns die VI. expedition besarabia über eintausend Kilometer von der südöstlichsten Ecke Polens, vorbei an den ukrainischen Karpaten, durch die Wein- und Pfirsichplantagen der Republik Moldau in die besarabischen Steppen und weiter nach Odessa am Schwarzen Meer führen.

Dabei nutzen wir Wege, die manchmal ausgefahren und steil, manchmal wild verwachsen oder auch staubig sein können, eben unseren Autos angemessen. Unser Leitfaden ist der Fluss Dnjestr, mit 1360 km Länge etwa so lang wie der Rhein. Einst war er Grenzfluss zwischen Polen und der Türkei, wurde von den Goldenen Horden überrannt, war Handelstraße der Genueser und Siedlungsraum der Griechen und Römer.

Für gut zwei Wochen wollen wir den Spuren der verschiedensten Kulturen Europas folgen, alte Burgen entdecken und drei Länder bereisen, Polen, die Ukraine und die Republik Moldawien, bis wir zum Schluss unsere Füße in der Ukraine in das Schwarze Meer tauchen

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Pisten in Moldawien

Reiseanforderungen

Diese Reise ist eine Entdeckerreise. Wir fahren unbekannte Strecken. Mensch und Material sollten also bereit zu Abenteuern sein. Teilnehmen kann hier jeder mit jedem serienmäßigen, Allrad-Fahrzeug. Der Wagen sollte über eine Untersetzung verfügen, sowie mindestens auf AT-Reifen fahren. Eigenes Bergezubehör (Handschuhe, Bergegurt, Schäkel, Spaten) muss mitgeführt werden. Ebenso sollte die eigene Campingausrüstung für eine längere Reise ausgelegt sein.


Reiseverlauf


Route Offroadreise besarabiaZum Start zu dieser Expedition durch die Geschichte und Landschaft eines unbekannten Europas treffen wir uns am Sonntag, den 17. August 2014 bei Sanok, im äußersten Südosten Polens.

Nach einem letzten Einkauf in einem polnischen Laden geht es am Montag gemeinsam über die Grenze in die Ukraine, um die Quelle des Dnjestr zu finden. Er entspringt in den nordöstlichen Ausläufern der Waldkarpaten.

Weiter reisen wir in angenehmen Tagesetappen nach Südosten. Nicht immer folgen wir direkt dem Flusslauf, aber wir werden immer wieder auf ihn stoßen. Ganz besonders an den interessanten Orten, an denen der Fluss uns Naturschauspiele zeigt, oder die Zeugen der vielfältigen Geschichte zu bestaunen sind.

Zeit für ein wenig Ruhe und die gönnen wir uns mitten in Podolien. Für zwei Tage schlagen wir unsere Zelte auf einem ukrainischen Bauernhof auf, genießen die Gastfreundschaft der Generationen, erkunden die Festung und Stadt Kamieniec Podolski, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Ach und was vielleicht noch wichtiger ist, die bordeigenen Küchen bleiben hier kalt. Unsere Gastgeber verwöhnen uns mit richtiger ukrainischer Hausmannskost und wir haben sogar die Chance die warme Dusche des Hauses zu nutzen.

Ukrainische
                      Grillmeister

Heute queren wir die ukrainisch-moldavische Grenze. Nun steht uns ein weiteres Land offen, eine ganz andere Sprache. 3 - 4 Tage Zeit nehmen wir uns, um dieses Land zwischen Prut und Nistru zu durchqueren. Um den politischen Konflikten zu entgehen, reisen wir auf der rechten Seite des Nistru, wie der Dnjestr nun heißt. Moldova mag vielleicht das ärmste Land Mitteleuropas sein, aber auch hier finden wir spannende Kulturdenkmäler, wie in den Fels gehauene Klöster oder alte Burgen, die nicht selten noch auf die Türkenzeit zurückgehen. Und wir finden Wein, den wir uns bei einem Besuch auf einem kleinen Weingut schmecken lassen.

Nun sind wir in der Steppe angelangt und damit auch an der moldawisch-ukrainischen Grenze. Ein weiterer Grenzübertritt und wir erreichen den Liman des Dnjestr, der sich hier in dieser „Lagune“ am Schwarzen Meer verliert. Hafen und die Festungsanlage wurden einst durch Sultan Bayezid II. erobert und erhielten den türkischen Namen Akkerman. Gegen Abend erreichen wir einen einfachen Campingplatz am Schwarzen Meer.
Nun trennen uns nur noch wenige Kilometer von der Millionenstadt Odessa, die wir an den letzten Tagen dieser Reise entdecken wollen.

Spiegelbild Odessa


Reisetermin und Dauer


Reisetermin auf Anfrage
Die Reisedauer beträgt 14 Tage. Hinzu kommt noch die von ihnen benötigte Zeit für ihre An- und Abreise.



Enthaltene Leistungen

14 Tage Reiseleitung und Betreuung durch mtm-szczecin

2 gemeinsame Abendessen in Restaurants

3 Campingplatzübernachtungen im eigenen Zelt

2 Übernachtungen inkl. Verpflegung auf einem Bauernhof im eigenen Zelt

1 Geführter Stadtspaziergang durch die Altstadt Odessas

1 Weinverköstigung auf einem Weingut in Moldavien

Alle Eintrittsgelder bei Besichtigungen (Festungen, Höhlenbesuche, Stadtführungen, etc.)

Alle weiteren Übernachtungen im eigenen Zelt in der freien Natur.

Nicht enthaltene Leistungen

Mautgebühren, Grenzsteuern, Tanken, persönliche Ausgaben



Reisepreis


1.398,- EUR

pro Teilnehmerfahrzeug mit bis zu 2 Personen inklusive der vorstehenden Leistungen
. Jede weitere Person im Fahrzeug berechnen wir mit zuzüglichen 350,-EUR


 

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Sonstiges

Anreise  Rückreise  Länderinformation  Generelles  Veranstalterinfo  Praktisches





Anreise

Die Anreise erfolgt individuell zum Treffpunkt in der Nähe der Stadt Sanok in Süd-Ost Polen. Den genauen Treffpunkt teilen wir ihnen vor Reisebeginn mit.
Anreise-Entfernungen:
Berlin - Treffpunkt: 820 km
Köln - Treffpunkt: 1.310 km
München - Treffpunkt: 1.200 km

Rückreise

Die expedition transkarpathia endet am Treffpunkt. Die expedition besarabia hingegen endet in Odessa am Schwarzen Meer.  Gerne sind wir bereit, ihnen auf der Rückreise zur Seite zu stehen. In den vergangenen Jahren fuhren die Teilnehmer von Odessa aus in zwei Gruppen zurück nach Deutschland.  Norddeutsche reisten über Lviv und Polen zurück. Für süddeutsche Teilnehmer scheint der Rückweg über Rumänien der kürzere zu sein, oder sie verweilen einfach ein paar Tage länger am Schwarzen Meer.
Rückreise - Entfernungen
Odessa (über Rumänien) - München: 2.010 km
Odessa (über Polen) - München: 2.060 km
Odessa - Köln: 2.230 km
Odessa - Berlin: 1.750 km

Übernachtung + Vepflegung

Wir campen in freier Natur. Sie übernachten also in ihrem Wagen, Dachzelt oder Zelt. Auch die Verpflegung erfolgt individuell.

Einkaufen werden wir fast täglich in den kleinen Dorfläden und auf den Basaren an der Strecke.

Ausnahmen von dieser Regel erleben sie am Ankunftstag und am letzten Tag in Odessa, wo wir jeweils gemeinsam essen gehen, sowie etwa auf der Mitte, wo wir zu Gast sind bei einer ukrainischen Familie und dort auch beköstigt werden.

Das von uns besuchte Weingut Purcari verfügt über  ein Restaurant und  über Hotelzimmer, die eventuell auf eigene Kosten gemietet werden können.


Generelle Hinweise

EU-Bürger und Bürger der Schweiz können visafrei nach Moldavien und in die Ukraine einreisen. Sie benötigen dazu einen gültigen Reisepass für jede Person im Fahrzeug. Kinder benötigen ebenfalls einen Pass. Haustiere benötigen zusätzlich zum EU-Impfpass (für Polen) ein gültiges Drittlandzertifikat.

Unbedingt erforderlich ist eine auch für die Ukraine und Moldawien ausgestellte (gültige) grüne Versicherungskarte.

Hilfreich kann der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung und eines für diese Länder gültigen Auslandschutzbriefes sein.

Sitzt der Halter nicht mit im Auto (Firmenwagen, Leasingfahrzeuge, etc) so benötigen sie eine aktuelle, beglaubigte Vollmacht, am besten auf russisch.Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne ein Formblatt zu.

Weil man uns an den Grenzen immer wieder für Jagdtouristen hielt, hier noch der Hinweis, dass Waffen nicht mitgeführt werden dürfen. Auch Dolche, Macheten, Pfefferspray oder Elektroschocker gelten bei der Grenzkontrolle als Waffe.

Veranstalter
mtm-Szczecin
ul. Czorsztynska 14 - PL 71-163 Szczecin - e-Mail: mtm@inet.pl
Tel: +48 601 85 68 94

Anzahl der Teilnehmer

Die Mindesteilnehmerzahl beträgt 3 Fahrzeuge. Die Teilnehmerzahl wird auf maximal 6 Teilnehmer-Fahrzeuge begrenzt.


Anmeldeschluss

So nicht bereits vorher die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist, schliessen wir die Anmeldung am 18. Juni 2014


Kontakt & Buchung

Ihre Fragen, Anfragen und ihren Buchungswunsch richten sie bitte schriftlich per E-Mail an: 4x4eastward.eu    Gerne beantworten wir ihre Fragen auch telefonisch: +48 601 85 68 94



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Informationen zu den Reiseländern
Polen    Ukraine    Moldawien



Ukraine
 
          



expedition besarabia

        Ruhige Offroad-Reise für alle, die Lust haben Neuland zu entdecken. Wir folgen dem Fluss Dnjestr von seiner Quelle am Nordrand der Karpaten bis zur Mündung in das Schwarze Meer und besuchen zum Abschluss die Stadt Odessa. Fahrbar mit jedem serienmäßigen Geländewagen. SUV auf Anfrage



expediton transkarpathia

        Je nach Wetterlage anspruchsvolle bis sehr anspruchsvolle Expedition in die alpine Welt der ukrainischen Karpaten. Offroad-Erfahrung unbedingt erforderlich, ebenso MT-Bereifung. Hilfreich können hier verbesserte Fahrwerke und Winden sein. Trotzdem kommt auch auf dieser Reise der Kontakt zur Natur, zum Land und zu seinen Menschen nicht zu kurz.

Ukraine - Länderinformation

Einreise: Bürger der EU und der Schweiz können visafrei mit einem Reisepass, der mindestens noch einen Monat über die geplante Reisedauer hinaus gültig ist, in die Ukraine einreisen. Für Haustiere sind entsprechende Impfpapiere mitzuführen. Zusätzlich zu den KFZ-Papieren benötigen sie für ihr KFZ eine gültige Grüne Versicherungskarte.  Als Nachweis dafür, dass es sich um ein rechtmäßig genutztes Fahrzeug handelt, muss der im Fahrzeugschein eingetragene Halter zu den Insassen des Fahrzeugs gehören oder  eine Vollmacht des Fahrzeughalters zur Nutzung mit Unterschriftsbeglaubigung, Apostille und Übersetzung in die ukrainische Sprache mitführen.
Strassenverkehr: Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt auf Überlandstraßen 110 km/h, auf Landstraßen 90 km/h und in der Innenstadt 60 km/h. Es gilt die 0,0-Promillegrenze.
Sicherheit: Die Mehrheit der Reisenden erlebt die Ukraine als sicheres Reiseland. Es wird dennoch allen Reisenden empfohlen, Umsicht walten zu lassen.
Geldsachen: Die ukrainische Landeswährung heisst Chriwna (UAH). Ohne diese kann man weder einkaufen, noch tanken. es empfiehlt sich also bei der Einreise an der Grenze Geld zu tauschen. Grundsätzlich gilt: In den Städten des Landes sind fast überall an Geldautomaten mit EC- und Kreditkarte Geldbeträge von bis zu 4.000 UAH pro Abhebung erhältlich. Trotzdem haben wir es schon erlebt, dass Geldautomaten deutsche Karten nicht akzeptierten. Bargeld kann dagegen in Banken und Wechselstuben getauscht werden.
 
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Moldavien (Republik Moldova)



expedition besarabia

      Mehrere Tage durchfahren wir dieses kleine Land zwischen Rumänien und der
Ukraine. Eine der größten Weinbaunationen der Welt. Dabei bleiben wir immer auf der Westseite des Dnjestr, der hier Nistru heißt. Wir begeben uns also nicht in das sowjetische Freilichtmuseum Transnistrien. Mit Moldavien erwartet uns ein wunderschönes Land mit gastfreundlichen Menschen und spannenden Kulturdenkmälern. Und am Ende, kurz vor dem Schwarzen Meer, geht es zurück in die Ukraine. Wir durchqueren die Steppen Besarabiens bis in die Hafenstadt Odessa.

Moldavien - Länderinformation

Einreise: Bürger der EU und der Schweiz können visafrei mit einem Reisepass, der mindestens noch einen Monat über die geplante Reisedauer hinaus gültig ist, in die Republik Moldova einreisen. Für Haustiere sind entsprechende Impfpapiere mitzuführen. Zusätzlich zu den KFZ-Papieren benötigen sie für ihr KFZ eine gültige Grüne Versicherungskarte.  Als Nachweis dafür, dass es sich um ein rechtmäßig genutztes Fahrzeug handelt, muss der im Fahrzeugschein eingetragene Halter zu den Insassen des Fahrzeugs gehören oder  eine Vollmacht des Fahrzeughalters zur Nutzung mit Unterschriftsbeglaubigung, Apostille und russischer/rumänischer Übersetzung mitführen.

Strassenverkehr: Bei der Einreise mit einem KFZ nach Moldavien ist an der Grenze eine Vignette (ca. 7,-EUR) zu kaufen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt auf  Landstraßen 90 km/h und in der Innenstadt 60 km/h. Es gilt die 0,0-Promillegrenze.

Sicherheit: Die Mehrheit der Reisenden erlebt Moldavien als sicheres Reiseland. Es wird dennoch allen Reisenden empfohlen, Umsicht walten zu lassen.

Geldsachen: Die moldavische Landeswährung heisst Leu (MDL). Ohne diese kann man auf dem Lande weder einkaufen, noch tanken. es empfiehlt sich also bei der Einreise an der Grenze Geld zu tauschen. Grundsätzlich gilt: In den Städten des Landes sind fast überall an Geldautomaten mit EC- und Kreditkarte Geldbeträge erhältlich. Trotzdem haben wir es schon erlebt, dass Geldautomaten deutsche Karten nicht akzeptierten. Bargeld kann dagegen in Banken und Wechselstuben getauscht werden.

 
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