Reisebericht expedition
transkarpathia
Hier eine
ausführliche Reisereportage unserer ersten Expedition in die
ukrainischen Waldkarpaten lesen
Auf die andere Seite der Karpaten
geschrieben am 25. August 2011 von
4x4eastward
Von Südost Polen starteten wir zu einer weiteren
Reise in die ukrainischen Karpaten. An den Start gingen sehr
unterschiedliche
Teilnehmerautos vom
Iveco Daily, Patrol, Defender bis zum HDJ80. Die Karpaten erfordern
schon einige Erfahrung mit dem Auto und auch ein manchmal recht starkes
Nervenkostüm, ganz zu schweigen von MTs, Bergegerät und einem gut
gewarteten Fahrzeug. Was soll ich schreiben, schaut es euch an:

Ziel dieser Tour ist die Befahrung
der Poloninen, jener Höhenkämme oberhalb der Baumgrenze. Doch der Weg
dahin ist nicht immer ohne Überraschungen.

Kaum hatten wir einen ganzen Tag
gekämpft um der ersten Polonine näher zu kommen, stehen wir im letzten
Büchsenlicht vor dem Aus. Irgendwer hat hier die Brücke geklaut (so
sagten es später die Einheimischen).

Für uns bedeutete das eine Nacht
im Wald, auf und neben dem Weg, denn der 20m tiefe Canon war
unüberbrückbar.

Nach langer Umfahrung am nächsten
Tag, dann doch noch das ersehnte Ziel

und die ersehnten Blicke

Wir bleiben oben und campieren auf
angenehm kühlen 1500m über dem Meer.

Am nächsten Morgen bekommt das
Wort Pferdestärke eine ganz neue Bedeutung

Und die Abfahrt beginnt.


Am abendlichen Lagerfeuer erholen
wir uns von den Strapazen des Tages.

Also auf zu neuen Taten und zu
einer neuen Polonine, na ja erstmal längs einer Bahnlinie durchs Tal

Doch da wollen wir hinauf

und wie immer ist ein wenig
Anstrengung erforderlich.

Bevor man die unendlich scheinende
Weite erleben kann und sich der Weg auf dem Kamm bis zum Horizont
erstreckt.

Auf…

und ab

und auf…

Vor ein paar Stunden waren wir noch da unten

und jetzt liegen uns die Berge wie
Walrücken zu Füssen

Auch hier schlagen wir unser Camp
vor der Abfahrt auf.

Die folgt dann nach dem Briefing
am nächsten Morgen

Doch zuerst ein Blick zurück

bevor wir ins Tal aufbrechen.

Dort gibt es einen guten (und
wirklich preiswerten) Espresso in der örtlichen Bar, frisches
Quellwasser wird in der Küche getankt,

der Förster gibt die aktuellen
Strassenzustandsberichte

und für den der will, findet sich
ein geräumiges Badezimmer.

Doch schon bald brechen wir auf
die dritte Polonine zu erklimmen.

Hier befindet sich in der Mitte
ein See, unser gewünschter Biwakplatz,

der aber ist nicht ganz so einfach
zuerreichen.

Doch wenn man erstmal da ist…

will man garnicht mehr weg. So
jedenfalls schien es am nächsten Morgen. Tagesetappe 250m, dann war der
Lenkungsarm abgebrochen, alle vier Bolzen abgeschoren. Doch mit der
Unterstützung der Gruppe konnte dieses Team das Problem in 7 Stunden
beheben. Zum Glück hatte einer eine Bohrmaschine, ein anderer einen
Gewindeschneider, ein dritter und vierter und fünfter ein paar passende
Schrauben…

Na dann kanns ja weiter gehn,
vielleicht mit der Erkenntnis, dass auch der Starke mal ganz schwach
sein kann und der Unterstützung der gesamten Gruppe bedarf.

Ein aufziehendes Gewitter hat uns
dann am Abend doch noch vom Berg gescheucht

So bleibt nur dieser Blick zurück,
auf eine Bergwelt, die vielleicht einmalig ist, die uns aber sicher
immer wieder herausfordern wird.
Polen – Ukraine: Reisebericht aus den ukrainisch-polnischen
Waldkarpaten Entnommen aus Transodra Reisereportagen / reportaże z podróży
Impressionen aus einem vergessenen Winkel Europas
Vielleicht ist es ein Faible für die vergessenen Ecken dieses
Kontinents, vielleicht ist es aber auch nur die Neugier, die uns immer
wieder in die letzten Ecken treibt. Je dichter die Grenze desto mehr
zieht sie uns an. So ging es uns, die wir ja selbst an einer Grenze
leben, schon Jahre lang. Sei es auf den Spuren Emil Noldes im
dänisch-deutschen Grenzland, oder im Vielländereck der Eifel-Ardennen
Region, im Elsass, im Schwarzwald und den Vogesen, oder wie in diesem
Sommer in einer Ecke, die wohl nur wenige Leute als begehrenswertes
Reiseziel bezeichnen würden.
Unser Ziel war die Erkundung des polnisch, ukrainisch, slowakischen
Dreiecks und der polnischen „eastern wall“, der heutigen Außengrenze
der Europäischen Union. Einstmals als Galizien in Atlanten erwähnt.
Eine Ecke, in der sich Religionen, Völker und Volksgruppen vermischten.
In der sie sich aber auch von den Mächten dieser Welt gegeneinander
aufhetzen ließen. Eine „exotische Ecke“ auf unserem Kontinent, die
heute den wenigen dort noch lebenden Menschen kaum noch das Brot
einbringt, dass sie benötigen und in der die Natur noch das Leben des
Menschen zu bestimmen scheint.
Das Auffälligste dieser Region scheint das Holz zu sein. Wer wie
wir, in einer Landschaft aus steingebauten Häusern aufgewachsen ist,
den mutet die hier vorherrschende Holzarchitektur schon ein wenig fremd
an. Ganz besonders die grossen, auffälligen Holzkirchen, die hier in
östlicher Kirchentradition entstanden sind und von denen sich
zahlreiche bis in die heutige Zeit gerettet haben. So fing unsere Tour
auch mit eben diesen Kirchen an, von denen wir an den ersten zwei Tagen
etwa 10 besuchten. Dann kamen auch die anderen Teams an und so waren
wir am Ende 5 Autos, 2 Mercedes G, zwei Landcruiser und ein Landrover
Discovery, die sich aufmachten ein unbekanntes Land zu entdecken. Die
erste Panik entstand, als einer der beiden Gs auf Straßenreifen
anrollte. „Das geht man gar nicht“ war in etwa der Kommentar den wir zu
hören bekamen. Doch schon bald legte sich dieses Problem, ein
samstäglicher Besuch bei einem Reifenservice brachte zwar keine große
Änderung, aber die zwei mitgebrachten MT-Reifen plus der serienmäßigen
Sperren sollten dann wohl ausreichen. Nicht viel weniger Bedenken
hatten unsere Partner vor Ort zu den Goodrich AT´s auf dem kurzen
Landcruiser, aber ein Auto lässt sich ja wohl noch mitziehen.
Unser Ziel waren die Waldkarpaten des polnisch-ukrainischen
Grenzlandes. Und so führte uns die Tour für die ersten zwei Tage zuerst
durch den südöstlichsten Zipfel Polens. Hier in den Bieszczady ist ein
Grossteil der Landschaft zum Nationalpark erklärt, um den wir einen
weiten Bogen geschlagen haben, schließlich war nicht nur noch
Ferienzeit, sondern auch noch ein langes Wochenende. Der San, ein
Nebenfluss der Weichsel, war unser ständiger Begleiter solange wir uns
nördlich der Wasserscheide zwischen Ostsee und Schwarzem Meer bewegten.
Einstimmig waren wir der Meinung, dass diese als nahezu entvölkerte
Landschaft angepriesene Ecke um ein vielfaches überlaufener erscheint,
als unsere pommersche Seenplatte. Zudem stießen wir immer wieder auf
die Wohltaten der Europäischen Union, die mit viel Geld dafür Sorge
trägt, dass auch noch der letzte kleine Feldweg asphaltiert und die
letzte Flussdurchfahrt mit Betonplatten ausgelegt wird. Piotr, unser
„Localscout“ mit seinem Discovery hatte also alle Hände voll zu tun,
uns von der Schönheit dieses Landstriches zu überzeugen und Strecken zu
finden, die abseits des Tourismusrummels verliefen. Dabei begegneten
wir wild lebenden Pferden genauso wie einsam lebenden Köhlern. Und auch
die Zeichen des Krieges zeigten sich. Eines Krieges der in dieser Ecke
erst 1947 mit der Niederlegung ganzer Dörfer und der Vertreibung ihrer
ukrainischen Bewohner zuende ging, der zuvor tausenden Menschen in
ukrainisch-polnischen Kämpfen das Leben gekostet hatte und der im
Bewusstsein der Menschen noch heute allgegenwärtig zu sein scheint.
Unsere beiden Lager schlugen wir, nach Erlaubnis durch die Besitzer,
auf malerischen Plätzen auf, einmal am Waldrand und ein zweites Mal auf
etwa 900m Höhe mit einem wunderbaren Ausblick auf die Bergwelt.
Der letzte Tag in Polen stand ganz im Zeichen noch notwendiger
Besorgungen. Unsere „Hexe“, der ausgesprochen sympathische Wachhund der
Cruiserfraktion, brauchte noch neben dem üblichen EU-Impfpass ein
Drittlandzertifikat vom Amtsveterinär, Wasser wollte noch eingekauft
werden und auch sonst, wollten wir möglichst autark über die Grenze
fahren. Doch dann ist es soweit, wir stellten uns an. Es war etwa 18:00
Uhr und am Grenzübergang herrschte eine bunte Mischung aus stoischer
Ruhe und geschäftigem Treiben. Wir standen in einer Schlange von etwa
100 Autos, die alle nur mal kurz zum Tanken fahren wollten und wurden
langsam, langsam in Richtung Schlagbaum getrieben. Um es kurz zu
machen, nach drei Stunden hatten wir die Grenzkontrolle ohne größere
Schwierigkeiten, aber auch ohne die immer vorhergesagten „notwendigen“
Bestechungsgelder zu zahlen, passiert. Was blieb war ein schaler
Geschmack, eine Erinnerung an längst vergangen geglaubte Zeiten, die
wir auch von unserer Grenze her erinnern, die wir aber auch an der
damaligen Außengrenze der EU nicht akzeptieren konnten. Eindeutig
stellten wir fest, es geht auch anders. Für uns aber ging es nach einem
kurzen Tankstop weiter. Wir wollten etwa 100km weg von den
Hauptstrecken ein Nachtquartier suchen, also fuhren wir bei strahlendem
Vollmond über Ukrainische Landstrassen in die noch junge Nacht
hinein.
Nachts tobt auf Ukrainischen Strassen das Leben. Alt und Jung
trifft sich auf der Strasse, unbeleuchtete Fahrradfahrer, Fußgänger,
Pferdefuhrwerke und Schlaglöcher lassen die Fahrt zum Abenteuer werden.
Und dann bogen wir irgendwo ab, durchfuhren ein Dorf in dem die Jugend
und die Alten noch an ihren Lagerfeuern saßen und suchten uns in der
Bergwelt einen Lagerplatz. Das Wecken am nächsten Morgen hätte nicht
romantischer sein können. Glockengeläut näherte sich unserem Camp und
schon durchwanderte eine kleine Kuhherde, begleitet von lachenden
„Cowboys“ unsere Wagenburg. Also raus aus den Schlafsäcken, frühstücken
und die obligatorische Morgentoilette in einem der wunderbar klaren
Gebirgsbäche.
Dann ging es los, die Erklimmung der ersten Polonina stand uns bevor.
Das sind die Gipfelkämme oberhalb der Baumgrenze, die in den
Waldkarpaten etwa zwischen 1000 und 1200m liegt. Da drüber gibt es nur
noch Weite und das Land breitete sich bei wunderschönem Sonnenschein
unter uns wie auf einer Landkarte aus. Aber zuerst mussten wir da mal
hinauf. Mitte Juli hatte es in den Karpaten nur geregnet und geregnet.
Von einer Jahrhundertflut mit Toten und zahlreichen Sachschäden
berichteten die Medien. Wir waren gespannt, was uns die Natur
abverlangen würde. Ausgewaschene, teils von tiefen Furchen zerstörte
Wege waren noch das geringste Übel. Dann eine fehlende Brücke, die uns
zu einem Umweg zwang, war doch der Bach zu steil in den Fels gefräst um
ihn zu überwinden. Und oben diese sagenhafte Weite bei für uns extra
strahlend blauem Himmel.
Ja und wer oben ist, der kann nur nach unten und dort ein paar
hundert Höhenmeter tiefer, am urtümlichen Buchenwald, da suchten wir
unsere Lagerplätze. Doch bis dahin wieder Eindrücke und Adrenalin. Der
Untergrund der Waldwege besteht aus Löss und Stein, bei feuchtem Wetter
eine schwer zu fahrende Mischung. Nun wurde auch dem letzten klar,
warum die MT-Reifen so wichtig waren. Doch ganz egal wo zwischen Gipfel
und Tal wir unsere Lager aufschlugen, an jedem Morgen weckte uns das
lustige Geläut der Kühe und das muntere „Dobre dzien“ ihrer Hirten. Nur
einen einzigen Wanderer trafen wir in der Bergwelt, die doch so dicht
neben dem polnischen Nationalpark liegt, wo tausende über ausgetretene
Pfade stiefeln. Niemand hat wohl gezählt wie viele Berge wir erklommen
und in wie viele Täler wir hinab gefahren sind, wie viele Flüsse wir
durchfahren und an wie vielen Hängen wir Pilze und Beeren geerntet
haben.
Geerntet haben wir übrigens nur Brombeeren am Buchenwald, nicht die
Blaubeeren auf den Polonine. Diese wurden von hunderten emsiger Hände
schon vor uns gekämmt. Junge und alte, Männer und Frauen die am frühen
Morgen von geschickten Unternehmern in uralt erscheinenden 6x6
Lastwagen hinaufgefahren werden und dann den ganzen Tag über kämmen,
bis abends der LKW wieder ins Tal hinab fährt. Ihre tiefblauen Hände
zeugten vom Erfolg ihrer Arbeit, wie auch die immer blattloser
werdenden Blaubeersträucher.
Noch immer bin ich fasziniert von dieser Welt der Berge mit ihren
urtümlichen Buchenwäldern und den weiten Höhen, die so ganz anders ist,
als die Alpen, der Harz oder die Eifel. Fasziniert bin ich aber auch
von den Menschen, denen wir begegneten. Seien es die Hirten, die uns
freundlich grüssten, der Pilzessammler mit dem wir über die „schöne
Julia“ und die Orangene Revolution diskutierten, bevor er uns eine für
uns neue Speisepilzart zeigte, oder die Frauen in den Läden, die uns
nicht nur das ukrainische Bier in Plastikflaschen, sondern auch
„richtige“ Tomaten, wohlschmeckendes Graubrot oder den köstlichen
ukrainischen Halva verkauften.
Ein paar Kilometer Luftlinie entfernt von der grünen Grenze zu
Polen, wir waren auf dem Rückweg, hatten etliche Kilometer staubiger
Kreisstrasse hinter uns und tranken nun einen wohlverdienten Tee auf
einer grünen Höhe. Irgendwo in der Stille näherte sich ein Mopedmotor
und schon aus 100m Entfernung klang es fröhlich „Dobre dzien“. Der
Grenzschutz der Ukraine, ein etwa 40jähriger Grenzschützer, hatte seine
kleine Maschine durch die Löcher gequält um uns zu kontrollieren.
Nachdem schnell klar war, dass wir bereits seit Tagen im Lande waren,
ein Funkgespräch auch die letzten Zweifel klärte, konnten wir zum
gemütlichen Teil übergehen. gibt es hier Wölfe, wo leben noch Wisente,
wovon leben die Menschen hier in der Region? Ja Wölfe und Wisente gibt
es, die Menschen aber, die jungen besonders, die wandern ab. Kaum eine
Familie, die nicht irgendein Mitglied im Ausland hat, um das notwendige
Geld zu verdienen, in Polen, Frankreich oder noch weiter weg in
Amerika. Und der Tourismus spielt auch heute noch eine nur geringe
Rolle. Einige wenige Skilifte fielen uns auf und in einem Tal sahen wir
sogar einige Datschen und ein paar Städter, die sich auf der Wiese am
Fluss sonnten, aber keine Agroturystyka, kein Urlaub auf dem Bauernhof,
wie sie im benachbarten Polen und der Slowakei zuhauf zu finden sind.
So wundert es nicht, das wir auch auf den restlichen Kilometern bis zur
Grenze nur das bereits gewohnte Bild der Arbeitsmaschinen sahen, Bauer,
Pferd und Frau, wobei der Bauer Pferd und Wagen führt und die Frau mit
der hölzernen Heugabel auflädt.
Unsere Reise ging ihrem Ende zu, noch einige Male mussten wir einen
kleinen Fluss durchfahren, der hier seinen Ursprung nimmt, bevor er bei
Odessa als großer Strom in das Schwarze Meer mündet, den Dnjestr. An
seinem Ufer begegneten wir noch einem Schwarzstorch, jenem heimlichen
Bruder unserer Weisstörche.
Um allen Missverständnissen vorzubeugen. Die Ukraine ist, wie alle
osteuropäischen Länder ein Land der harten Gegensätze. Unsere Reise
führte durch die tiefste Provinz, abseits aller Städte. Wenn immer wir
uns einer noch so kleinen Stadt näherten, sahen wir moderne Autos, neue
Bauten, gut ausgebaute Fernstrassen, modernste Tankstellen gleich
hinter der Grenze zu Polen, bunt beleuchtete Motels und Läden die
unserem gewohnten Eindruck standhielten. Aber wir suchten ja die
Einsamkeit in der Natur, das Urtümliche und die Weite. In der
Erinnerung bleiben die krüppeligen Buchen, die weiten Flächen mit ihren
überall aufragenden Enzianstauden, die freundlichen Menschen und der
strahlend blaue Himmel über den goldgelben Feldern. Eine Landschaft in
den Nationalfarben der ukrainischen Republik.

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worauf
sie und ihr Fahrzeug vorbereitet sein sollten...

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Teilnehmer-
Fahrzeugen. Da lässt sich jede Tour ganz individuell gestalten,
abgestimmt auf die teilnehmenden Fahrzeuge. Trotzdem bleibt die Frage,
was ist schwer, was leicht zu fahren? Wir wissen es nicht, denn für
jeden Fahrer in jedem Fahrzeug gilt, die Erfahrung und Routine des
Fahrers sind fast wichtiger als Untersetzung, Sperre oder Winde. Um die
Entscheidung für eine Reise oder Tour leichter zu machen, haben wir
diese im Kalender
in farbige Kategorien unterteilt. Wir hoffen, dass dadurch die
Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug von vorne herein deutlicher werden. Weiter
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