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Entlang der Weichsel…
2023 haben wir die ersten zwei Scouttouren entlang des
polnischsten aller polnischen Flüsse durchgeführt. Die Weichsel ist das
Herz Polens, heisst es. Sie verbindet Königsstädte und Hauptstädte mit
dem Meer. Auch wenn es uns vorkam, als würden wir oftmals mitten durch
die Wildins reisen, die Weichsel führt mitten hindurch durch ein
industrialisiertes Land,
durch intensiv genutzte Landwirtschaft. Und sie führt mitten hindurch
durch die Geschichte Polens. Sie erzählt von Holländern, von Deutschen,
von polnischen Kämpfen und Niederlagen.
Das Ganze wurde “garniert” von zahlreichen schönen Biwakplätzen, oft einsam,
direkt am Flussufer. Von schwarzen Störchen, Seeadlern und Gänsesägern.
Kuckuck, Pirol und Seeschwalben, die kreischenden Akrobaten der Lüfte,
begleiteten uns. Sprosser, die “Grauen Nachtigallen”, trällerten uns ihr
Lied.
Wir trafen auf beeindruckende Menschen am Fluss. Den Winzer, der vor 10
Jahren seinen Job an den Nagel hängte und einen Weinberg anlegte. Die
Bauersfamilie, die mit Begeisterung ihren selbst gemachten Käse
serviert. Malgorzata, die uns ihre Wahlheimat Torun zeigte. Und viele
weitere.
Erlebenswerte Weichsel…
Alle waren sich einig, das war eine erlebenswerte Reise...
“Ich hab mal gestern die Fotos “gesichtet” - Mann o Mann hatten
wir eine phantastische Tour mit euch, fast schon eine Studienreise -
EINFACH GENIAL. Nochmals vielen, vielen Dank für die 14 Tage, die wir
mit euch und dank euch genießen durften.” schreibt K. aus M.und A. aus
H. schreibt uns: “Jetzt ist schon wieder eine Woche vergangen, seitdem
wir wohlbehalten zuhause gelandet sind. Und auch ihr habt eure
Weichseltour "rückwärts" nun schon wieder hinter euch. Vielen Dank noch
einmal für die schöne Zeit, es war für uns wieder eine große
Bereicherung mit euch auf Tour gewesen zu sein!”
Wenig Zeit?
Für alle, die weniger Zeit haben, bieten wir auf Anfrage
an, diese Campingreise nur zur Hälfte mitzufahren, z.B. in der ersten
Woche etwa Danzig bis Thorn, oder Woche zwei ab Thorn bis
Sandomierz.
Wer kann mitreisen...
Teilnehmen kann Jede und Jeder mit eigenem serienmässigen Geländewagen, 4x4 mit Wohnkabine, oder 4x4-Bulli bis zu 3,5to.

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Über die Weichsel
Auf den Seiten der deutschen Bundeszentrale
für politische Bildung finden sich auch einige Texte zu Geschichte und
Mythos der Weichsel. Vielleicht eine nette Lektüre vor und auf der
Reise. Hier der Link zur Weichsel





KONTAKT
Telefon: +48 601 85 68 94 - E-Mail: mtm@inet.pl


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Eine Reise von den Karpaten Karpaten in die Steppen Moldawiens...
Jahrelang haben wir die Landschaft zwischen Prut und Dnjestr bereist.
Nun sind wir gezwungen uns einen neuen Weg zu suchen.
Im Nordwesten Rumäniens starten wir. In zwei drei Tagen
Queeren die Ostkarpaten. Neugierig sind wir sicherlich auf den "Fröhlichen Friedhof"
Und dann erreichen wir auch schon die
historischen Grenzen des Fürstentums Moldawa. Natürlich sind wir
neugierig auf
das Weltkulturerbe der Moldauklöster, auf die Bergwelt und auf die
Menschen.
Noch ein wenig östlich erreichen wir den Pruth, heute Grenzfluss
zwischen Rumänien und der Republik Moldawien. Die Bergwelt liegt nun
hinter uns,
doch ein fruchtbares Land mit Waldsteppen, tiefen Schluchten und noch
mehr Wein will entdeckt werden. Sicherlich finden wir Zeit einen der
grössten
Weinkeller der Welt zu besuchen. Auch Orhei Vechi, das Felsenkloster am
Canon des Raut, steht auf unserer zu besuchen Liste.
Und natürlich die Weite dieses einzigartigen Landes am Rande Europas.
Wir folgen dem Pruth bis zu seiner Mündung in die Donau, bevor wir
wieder Rumänien erreichen und jeder für sich, oder alle zusammen, die
Heimreise antritt.
Sie reisen in einer kleinen Gruppe von maximal 3 Teilnehmerfahrzeugen.
Sie erleben Land und Leute hautnah und authentisch. Immer wieder gibt es
Gelegenheit an Strassenständen oder in kleinen Dorfläden einzukaufen
und den Bordproviant aufzufrischen.
Geführt und begleitet von sach- und fachkundigen Scouts, die ein offenes
Ohr für jedes Anliegen haben, erfahren sie Natur, Landschaft und Kultur
auf einer individuell gestalteten Reise. Fahrspaß garantiert.

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Geländewagen, 4x4Fahrzeuge mit Aufsetzkabine und 4x4 Kleinbusse (bis
3,5to) sind auch auf dieser Reise herzlich willkommen.
Alle Teilnehmer sollten ausreichend Bergeequipment, passende (Soft-)Schäkel und
Arbeitshandschuhe im Auto bereit halten. Die Autos sollten vorne wie
hinten einen stabilen Bergehaken/Bergeöse besitzen.
Und nicht zuletzt sollte die eigene Campingausrüstung für diese Reise
mit Selbstversorgung ausgelegt sein. Ob sie aber im Dachzelt, im
Bodenzelt, in der Kabine wohnen, das ist alleine
ihre Wahl.
Der Bordproviant kann unterwegs immer wieder an Verkaufsständen am Strassenrand, oder in Dorfläden vervollständigt werden.
Im Vordergrund dieser Reise steht die Entdeckung der Landschaft, der
Natur und der Kultur abseits der Hauptstrassen. Kleine Wege, manchmal
auch nur Pfade werden uns immer wieder zu neuen Abenteuern führen.
Gerade die Bergwelt der Karpaten kann sehr herausfordernd werden.
Trotzdem läßt es sich nicht vermeiden auch mal Asfalt und sogar
Fernstrassen unter die Räder zu nehmen.
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Reise- und Sicherheitshinweise
zu den auf unserer Strecke liegenden Ländern gibt das Deutsche Auswärtige Amt.
Informationen zu
• Einreisebestimmungen
• Reisen mit Haustieren
• Zollbestimmungen
• Versicherungsschutz
• Reisen mit dem Auto (Pkw)
• Notruf und Auslandsvertretungen
für die Länder unserer Scouttour finden sich auf der Webseite von garantiert-reisen.de
die wir hier gerne extern Verlinken.





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Offroadreise zu den Perlen der Natur...
Wie auf einer richtigen Expedition liegt auch dieser Reise das Ungewisse
im Blut. Lassen wir uns gemeinsam überraschen und einfangen von
Landschaften, die in jedem Reiseführer hoch gelobt werden.
Fisxpunkte aber sind die drei Nationalparks, die wir besuchen werden:
Der Wigry-Nationalpark liegt im Norden, in der polnisch-litauischen
Grenzregion. Hier, östlich der Masuren, finden wir uns wieder an der
Grenze
zwischen den hügeligen, eiszeitlichen Seenlandschaften und den moorigen
Ebenen des Ostens. Und so besteht der Wigry-Nationalpark aus zahlreichen
Seen,
einigen Sumpfseen, aus Torfmooren und Wiesengebieten. Vor allem aber die
ausgedehnten Kiefern- und Fichtenwälder sind charakteristisch für den
Nationalpark.
Er bietet mehr als 750 Pflanzenarten und 1500 Tierarten einen
Lebensraum. Elch, Wolf und Biber zählen dazu, wie auch zahlreiche
Wasservogelarten.
Durchzogen wird der Nationalpark von Polens tiefstem Flüsschen, der
Czarna Hancza. Sie ist zugleich ein wunderbares Beispiel einer sauberen,
naturbelassenen Flusslandschaft.
Der Bialowieza-Nationalpark trägt den Titel Heimat der Wisente. Er ist
Teil eines grossen Waldgebietes. Dieser letzte, westlichste Rest der
Niederungsurwälder Europas steht zusätzlich als UNESCO-Weltnaturerbe
unter Schutz. In diesem Wald leben alleine 12.000 Tierarten, darunter
alleine sieben
Eulen- und alle neun Spechtarten Europas. Gelegen ist der Nationalpark
an der Grenze zu Belarus. Nicht nur deshalb hat der Wald hier in den
vergangenen Jahren viel Unruhe erfahren.
Der Biebrza-Nationalpark ist vor allem unter Vogelbeobachtern bekannt,
denn dieses ausgedehnte, naturbelassene Flussmoortal ist Rast- und
Brutplatz von
andernorts bedrohten Sing-, Wat- und Wasservogelarten. Bei unseren
Besuchen im Osten Polens aber wuchsen uns zwei Bewohner der Biebrza ganz
besonders
ans Herz. Der eine ist tierisch und heisst Elch. Irgendein Vertreter
dieser Spezies hat sich uns fast jedesmal gezeigt.
Der andere Bewohner aber ist gänzlich menschlich. "Der König der
Biebrza", wie ihn hier alle nennen, ist einen Besuch wert,
wenn auch seine gesammelten Exponate der hiesigen Volkskunst nicht wie
in einem Museum ausgestellt sind.

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Geländewagen, 4x4Fahrzeuge mit Aufsetzkabine und 4x4 Kleinbusse (bis
3,5to) sind auf unseren Weichselreisen herzlich willkommen.
Alle Teilnehmer sollten einen Bergegurt, passende (Soft-)Schäkel und
Arbeitshandschuhe im Auto bereit halten. Die Autos sollten vorne wie
hinten einen stabilen Bergehaken/Bergeöse besitzen.
Und nicht zuletzt sollte die eigene Campingausrüstung für diese Reise
mit Selbstversorgung ausgelegt sein. Ob sie aber im Dachzelt, im
Bodenzelt, in der Kabine oder in ihrem 4x4Bulli wohnen, das ist alleine
ihre Wahl.
Der Bordproviant kann unterwegs immer wieder in einem kleinen Supermarkt, oder Dorfladen vervollständigt werden.
Im Vordergrund dieser Reise steht die Entdeckung der Landschaft, der
Natur und der Kultur abseits der Hauptstrassen. Kleine Wege, manchmal
auch nur Pfade werden uns immer wieder zu neuen Abenteuern führen.
Trotzdem läßt es sich nicht vermeiden auch mal Asfalt und sogar
Fernstrassen unter die Räder zu nehmen.
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Eine Abenteuerreise auf einfachen Pisten entlang der Ostsee. Wir
wollen den Menschen und der Natur nahe kommen.
Unsere "expedition balticum" führt uns von der polnischen Ostseeküste
bis in die baltischen Länder Litauen, Lettland und Estland.
Hauptstädte liegen auf unserem Weg, genauso wie einsame Strände und
unendliche Moore, Nationalparks wie Pisten, Fernstraßen
genauso wie Wald- und Feldwege
Zwischen Danzig und Tallinn kommen bei unserer expedition balticum
gut und gerne 2000km Fahrstrecke zusammen.
In allen drei baltischen Ländern sind Nebenstrassen allzuoft
"Waschbrettpisten". In trockenen Sommern kann dies ein staubiges
"Vergnügen" sein,
weshalb wir immer wieder auch auf asfaltierte Strassen ausgewichen sind.
Die Reise startet am Anreisetag bei Danzig und endet am Abreisetag in
der Stadt Tallinn. Neben einer faszinierenden Natur und Landschaft sind sicherlich
die Besuche der drei Hauptstädte wirkliche Highlights dieser Reise.
Vilnius, Riga und Tallin werden wir jeweils gegen Mittag anfahren und
uns die
Stądte von kompetenten. deutschsprachigen Guides zeigen lassen.
Sicher aber besuchen wir mit zwei Übernachtungen den Soomaa Nationalpark
in Estland, eine spannende Moorlandschaft. Ebenso die Inseln Muhu und
Saaremaa.
Auf der ersteren hoffen wir auf einen netten Übernachtungsplatz in einem
Garten, der nicht nur liebevoll gepflegt, sondern auch sehr
gastfreundlich i
st.
Wir nennen diese Reise expedition, weil sie offen ist für Anregungen,
offen für die unterschiedlichen Interessen der
Teilnehmer und natürlich auch immer wieder durch Wind, Wetter und andere
Umstände neu gestaltet wird. Deshalb ist der hier
beschriebene Reiseverlauf eher ein Leitfaden, wie wir die wenigen
Fixpunkte der Reise miteinander verbinden können.
In den baltischen Ländern planen wir Tagesetappen von 150 - 250 km. Und
da wir natürlich auch die wichtigsten Städte
der Baltischen Länder erleben wollen, sind unsere Treffpunkte mit den
Stadtführern Fixpunkte im Reiseprogramm.
Alles Weitere bleibt also unser ungefährer Plan.

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Geländewagen, 4x4Fahrzeuge mit Aufsetzkabine und 4x4 Kleinbusse (bis
3,5to) sind auch auf dieser Reise herzlich willkommen.
Alle Teilnehmer sollten einen Bergegurt, passende (Soft-)Schäkel und
Arbeitshandschuhe im Auto bereit halten. Die Autos sollten vorne wie
hinten einen stabilen Bergehaken/Bergeöse besitzen.
Und nicht zuletzt sollte die eigene Campingausrüstung für diese Reise
mit Selbstversorgung ausgelegt sein. Ob sie aber im Dachzelt, im
Bodenzelt, in der Kabine oder in ihrem 4x4Bulli wohnen, das ist alleine
ihre Wahl.
Der Bordproviant kann unterwegs immer wieder in einem Supermarkt oder Dorfladen vervollständigt werden.
Im Vordergrund dieser Reise steht die Entdeckung der Landschaft, der
Natur und der Kultur abseits der Hauptstrassen. Kleine Wege, manchmal
auch nur Pfade werden uns immer wieder zu neuen Abenteuern führen.
Trotzdem läßt es sich nicht vermeiden auch mal Asfalt und sogar
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Zeitzone Baltische Länder:
+1 Stunde zur deutschen Sommerzeit
Einreise mit Kraftfahrzeugen
Ein Feuerlöscher sowie je eine Warnweste für alle Insassen im Auto sind obligatorisch.
Tagfahrlicht - tagsüber ist in Polen und in allen baltischen Ländern mit Abblendlicht zu fahren.
In L I T A U E N gilt eine 0,4-Promille-Grenze. Angebrochene Alkoholika dürfen im Auto nicht transportiert werden.
Besonderheit an Ampeln: Bevor eine Ampel von Grün auf Rot schaltet,
blinkt die grüne Lampe. Das entspricht bereits unserem Gelb. Bei Gelb
darf nicht mehr gefahren werden.
In L E T T L A N D gilt eine 0,5 Promillegrenze. Fahren unter
Alkoholeinfluss wird strafrechtlich verfolgt und mit dem Entzug des Führerscheins und Ordnungshaft geahndet.
Das Trinken von Alkohol auf offener Straße ist verboten. Ausnahme
hiervon bildet lediglich der Ausschank alkoholischer Getränke in
Straßencafés etc.
In E S T L A N D gilt eine faktische 0,0-Promille-Grenze. Für PKW
beträgt die Höchstgeschwindigkeit 50 km/h innerhalb und 90 km/h
außerhalb geschlossener Ortschaften.
Eine gültige grüne Versicherungskarte in der das Länderkürzel EST eingetragen ist, ist für ESTLAND vorgeschrieben und für alle weiteren Länder empfohlen.
Fußgänger sind verpflichtet, bei schlechter Sicht und während der
Dunkelheit an der Oberbekleidung sowohl innerhalb als auch außerhalb von Ortschaften so
genannte Reflektoren bzw. eine Lichtquelle zu tragen, damit sie besser
sichtbar sind.
Kriminalität
Die baltischen Länder sind ein beliebtes Touristenziel. An touristisch
beliebten Plätzen, insbesondere in den Altstädten der größeren Städte.
ist auf Taschendiebe zu achten. Bewahren Sie Geld und Pass getrennt
voneinander auf.
Bargeld oder Karte
Bezahlen mit Kreditkarte ist an allen Tankstellen, in grösseren
Geschäften und Supermärkten möglich, in den baltischen Ländern eher selbstverständlich.
Tanken
Tanken kann man in Polen und in den Baltischen Ländern fast ganztägig.
LPG ist in Estland etwas seltener zu finden. An den Tankstellen kann man mit Karte zahlen.




FLAGGE LITAUENS Gelb steht für Sonne, Licht und Güte, Grün bedeutet Natur, Freiheit und Hoffnung, Rot ist das Land, der Mut und das Blut, welches für die Heimat vergossen wurde
FLAGGE ESTLANDs Das Blau steht für Treue und Vertrauen, das Schwarz für die Ahnen und die Vergangenheit und das Weiß für den Schnee und die Zukunft.

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Telefon: +48 601 85 68 94 - E-Mail: mtm@inet.pl

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